Personal Trainer oder Fitnesstrainer – wo liegt der Unterschied? Andre erklärt, warum individuelles Coaching mehr bringt als der klassische Gymbesuch und was ein guter PT wirklich leistet.
Ein Fitnesstrainer im Studio betreut gleichzeitig viele Mitglieder: Er erstellt Trainingspläne, führt Geräteeinweisungen durch und ist Ansprechpartner für alle Fragen. Das bedeutet: Je nach Konzept des Studios (Discounter, Boutique, High Price) ist dieser Fitnesstrainer viel beschäftigt – nur leider nicht zum größten Teil mit deinem Trainingsplan, Trainingserfolg oder Trainingsfortschritt.
Der Personal Trainer hingegen ist ein persönlicher Trainer, der sich ausschließlich um dein Training kümmert. Er entwickelt gemeinsam mit dir – aufgrund deiner Ziele – einen individuellen Plan:
Der Personal Trainer ist bei deinem Training 60–90 Minuten direkt neben dir: Er korrigiert dich, motiviert dich, verschiebt mit dir deine Grenzen und erreicht mit dir Leistungen, die du alleine nicht so schnell oder gar nicht erreichen würdest.
Dieser Trainer ist also auch teilweise Psychologe, Trainingspartner, Motivator, Vorbild und Problemlöser.
Der Personal Trainer lässt sich diese sehr hochwertige Dienstleistung natürlich auch gut bezahlen – ein Stundenhonorar ab 100€ ist üblich. Es gibt die Möglichkeit, 10er-Karten, 3-, 6- oder 12-monatige Laufzeiten oder komplette Mitgliedschaften zu buchen.
Personal Training funktioniert erst wirklich, wenn eine mittel- bis langfristige Zusammenarbeit entsteht – die Chemie zwischen Kunde und Trainer muss passen, um gemeinsam erfolgreich zu sein.
Oftmals funktioniert das gemeinsame Training schon deshalb gut, weil man einen Termin ausgemacht hat, bei dem es einem schwerfällt abzusagen.
Entscheide JETZT, wie wichtig dir dein Training und deine Gesundheit ist – und wie viel du monatlich dafür investieren kannst. Ein Personal Trainer ist keine Ausgabe, sondern eine Investition in dich selbst.
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